(c) Horst Thieme Hier veröffentliche ich ein paar meiner Kurzgeschichten. Die sind so kurz, dass sie frei nach dem Credo von Edgar Allan Poe in einem Rutsch gelesen werden können. Sie sollen aber nicht nur Stimmungen abbilden, sondern wirklich was erzählen, dabei unterhaltsam sein, bestenfalls aber Komisches und Tragisches miteinander verbinden.

Seit März 2019 nehme ich gelegentlich am Augsburger Poetry Slam in der Brechtbühne teil. Einmal konnte ich gewinnen, ein anderes Mal wurde ich zum „Best Local“ gewählt und ergatterte somit den legendären vierfarbigen Kugelschreiber (samt dazugehörigem Notizbuch). Trotzdem würde ich mich nicht unbedingt als typischen Poetry-Slammer bezeichnen, weil ich die meisten Texte nicht mit dem Hintergedanken geschrieben habe, sie irgendwann mal vorzulesen… und weil ich mich rhetorisch auf einem niedrigeren Level als die „richtigen“ Slammer bewegen. Aber tja, mir macht das Vorlesen trotzdem Spaß. Falls ich das mal irgendwo tun soll, kann man mich kontaktieren.

Schwalbe

(Diese 2016 entstandene Geschichte habe ich 2017 beim Schwäbischen Literaturpreis eingereicht und, tja, was soll ich sagen, sie hat… nicht gewonnen, aber wurde immerhin in der zugehörigen Anthologie beim Wißner-Verlag abgedruckt.)

Sinn los

(Diese Geschichte entstand 2017 innerhalb eines Schreibwerkstatt-Kurses an der Uni – der Schreibauftrag des geschätzten Herrn Harzers lautete damals, ein sogenanntes „Sinnentagebuch“ zu führen. Eine Aufgabe, mit der ich offensichtlich nicht so recht klargekommen bin.)

Spaltung

(2017 geschrieben, 2018 aber nochmal überarbeitet und beim „Literatur Update“ eingereicht, wo sie den sogenannten „Anerkennungspreis“ gewonnen hat.)

Hey, Michi!

(2019 geschrieben, beruht auf wahren Begebenheiten. Falls Sie zufälligerweise mein ehemaliger Nachbar aus der Ludwigshafener Straße sein sollten: Bitte lesen Sie die Geschichte nicht.)